Franz-Robert Liskow
Mitglied des Landtages Mecklenburg-Vorpommern

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

herzlich willkommen auf der Internetpräsenz des CDU-Kreisverbandes Vorpommern-Greifswald. Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Kreisverband und an unserer politischen Arbeit vor Ort.

Mit unserem Angebot im Internet möchten wir uns vorstellen und Ihnen Informationen über uns und unsere Ziele geben. Mit unseren engagierten Vertretern - sei es im Bundestag, im Landtag, im Europaparlament, vor Ort im Kreistag, im Gemeinde- bzw. Stadtrat, im CDU-Kreisverband, in den Vereinigungen oder in unseren zahlreichen Ortsverbänden - gestalten wir Politik für die Bürgerinnen und Bürger in unserer Region.

Wir sind dankbar für Ihre Anregungen und Wünsche, für Lob und Kritik. Schicken Sie uns einfach eine E-Mail oder rufen Sie uns an. Wir sind für Sie da und freuen uns auf Ihr Engagement.

Ihr
Franz-Robert Liskow

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CDU - Die Vorpommern-Partei

Auf der Internetseite www.vorpommernpartei.de können Sie sehen, wer für die CDU im Kreistag sowie in den Stadt- und Gemeinderäten sitzt und den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort eine starke Stimme gibt.


 
29.01.2019

 
Die Mitglieder der CDU Vorpommern-Greifswald haben auf ihrer Mitgliederversammlung am Sonnabend in Ducherow ihre Kandidatenlisten zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019 beschlossen.
 
 
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29.01.2019

 
Im Landtag wurde vergangene Woche darüber diskutiert, ob Schwerin in den Zielvereinbarungen mit den Hochschulen als Hochschulstandort stärker berücksichtigt werden soll. Der Hochschulpolitische Sprecher der CDU-Landtagfraktion, Franz-Robert Liskow, äußert sich verwundert über die mediale Aufarbeitung der Debatte: „Die CDU-Fraktion hat mit keinem Wort eine Hochschule in Schwerin ausgeschlossen. Im Gegenteil: die CDU-Fraktion hat sich vielmehr ausdrücklich nicht gegen eine Hochschule in Schwerin ausgesprochen, sondern gegen das Vorgehen der LINKEN. Die Fraktion DIE LINKE ist aus dem gemeinsamen Vorgehen der Stadtfraktionen nur wenige Tage nach deren gemeinsamen Beschluss in der Stadtvertretung grundlos ausgeschert. Von Seiten unserer Fraktion und aller Beteiligten hat dieses Vorgehen große Enttäuschung ausgelöst, weil er dem Ansinnen eher geschadet hat, als genützt.
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28.01.2019
 Vergangenen Freitag wurde im Landtag über Gewässerunterhaltung diskutiert. Die CDU-Abgeordnete, Beate Schlupp, erklärt hierzu: „Hochwasserereignisse werden sich häufen – die Gründe dafür sind vielfältig, der Befund ist aber wissenschaftlich unumstritten. Gerade die letzten Hochwasser haben gezeigt, dass eine ordnungsgemäße Gewässerunterhaltung notwendig ist: Damit das Hab und Gut der Menschen geschützt wird, aber auch die öffentliche Infrastruktur.
Großen Handlungsbedarf sehe ich bei den unterirdischen Wasserläufen, die durch Rohre fließen. Diese unterirdischen Wasserläufe, für die das Land zuständig ist, haben eine Gesamtlänge von 7.300 km, davon gehören 7.100 km den Kommunen – zum Vergleich: Dazu kommt noch einmal die beinahe gleiche Länge für kommunale Rohre – zum Vergleich: Die Bundesautobahn 20 hat in Mecklenburg-Vorpommern eine Länge von 300 km. Und ebenso, wie Autobahnen, bedürfen Wasserläufe regelmäßiger Wartung bzw. Erneuerung, zumal sie eine wichtige Funktion haben: Sie dienen zur so genannten Sicherung der Vorflut. Jeder kennt diesen Effekt vom heimischen Waschbecken. In diesem befindet sich oftmals ein Überlaufloch. Lässt man den Wasserhahn zu lange aufgedreht, fließt das Wasser über dieses Loch ab.
 
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22.01.2019

 
Am Freitag ist in Brandenburg ein Wolf von einem Jäger getötet worden. Der Wolf hatte sich Berichten zufolge aggressiv gegenüber den Hunden des Jägers verhalten und ließ sich nicht verscheuchen. Hierzu erklärt die Artenschutzpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Beate Schlupp:
 
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11.01.2019
„Angesichts der rasanten Ausbreitung des Wolfes und der steigenden Übergriffe auf Nutztiere muss der  Staat endlich seine Handlungsfähigkeit beim Umgang mit Problemwölfen unter Beweis stellen“, erklärt die Artenschutzpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Beate Schlupp. „Die jetzt in Berlin beschlossenen Maßnahmen sind wenig praxistauglich. Wenn ein Wolf zum Beispiel geschossen werden darf, wenn er sich einer Ortschaft mehrfach auf 30 Meter nähert, so werde das Tier wohl kaum darauf warten,  bis ein zum Abschuss Berechtigter benachrichtigt und vor Ort ist.
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