Egbert Liskow
Kreisvorsitzender

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

herzlich willkommen auf der Internetpräsenz des CDU-Kreisverbandes Vorpommern-Greifswald. Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Kreisverband und an unserer politischen Arbeit vor Ort.

Mit unserem Angebot im Internet möchten wir uns vorstellen und Ihnen Informationen über uns und unsere Ziele geben. Mit unseren engagierten Vertretern - sei es im Bundestag, im Landtag, im Europaparlament, vor Ort im Kreistag, im Gemeinde- bzw. Stadtrat, im CDU-Kreisverband, in den Vereinigungen oder in unseren zahlreichen Ortsverbänden - gestalten wir Politik für die Bürgerinnen und Bürger in unserer Region.

Wir sind dankbar für Ihre Anregungen und Wünsche, für Lob und Kritik. Schicken Sie uns einfach eine E-Mail oder rufen Sie uns an. Wir sind für Sie da und freuen uns auf Ihr Engagement.

Ihr
Egbert Liskow

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CDU - Die Vorpommern-Partei

Auf der Internetseite www.vorpommernpartei.de können Sie sehen, wer für die CDU im Kreistag sowie in den Stadt- und Gemeinderäten sitzt und den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort eine starke Stimme gibt.


 
16.02.2017
Anlässlich der Vorlegung des Kommunalfinanzberichtes 2016 des Landesrechnungshofes erklärt der finanzpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Egbert Liskow: „Laut aktuellem Kommunalfinanzbericht hat die kommunale Ebene 2015 einen Überschuss von 110 Mio. Euro erzielt. So imposant diese Zahl zunächst aussieht, spiegelt sie jedoch nur die halbe Wahrheit wider. 300 von 750 Kommunen haben eine negative Bilanz. Und auch wenn die finanzielle Situation der Kommunen laut Landesrechnungshof insgesamt weitgehend auskömmlich ist, bleibt es Tatsache, dass regional zum Teil massive Unterschiede bestehen. Voreilige Schlüsse auf eine finanzielle Entspannung bei den Kommunen verbieten sich deshalb.
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16.02.2017
Wie die Ostsee-Zeitung in ihrer Montagsausgabe im Greifswalder Lokalteil berichtete, weigert sich der Oberbürgermeister Dr. Stefan Fassbinder eine Härtefallreglung bei der Vergabe von Bewohnerparkausweisen einzuführen. Dadurch kann eine 90-jährige, die auf die Hilfe ihrer Tochter angewiesen ist, zukünftig nicht mehr richtig versorgt werden, da der Tochter ein Parkausweis verwehrt wird. Egbert Liskow, Greifswalder Landtagsabgeordneter und Mitglied der Bürgerschaft, drückt sein Unverständnis aus und kritisiert das realitätsferne Verhalten des Oberbürgermeisters.
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16.02.2017
Dr. Sascha Ott: „Wer an der Sicherheit der Bürger spart, gefährdet den Rechtsstaat“
Zwei Monate nach Gründung des „Konservativen Kreises“ trafen sich die Mitglieder am 13. Februar 2017 zu einer ersten Arbeitstagung. Etwa 40 Teilnehmer waren an diesem Abend angereist, um über die Organisation des Kreises sowie über Fragen der Sicherheitspolitik zu diskutieren. „Ich bin beeindruckt von der großen Resonanz und dem ungebrochenen Interesse der Mitglieder auch aus den umliegenden Kreisverbänden. Das ist ein wichtiges Signal für die zukünftige Zusammenarbeit“, so Dr. Sascha Ott, Sprecher des Kreises.
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10.02.2017
Beate Schlupp/Philipp Amthor: „Schönfärberei hilft nicht gegen Personalprobleme der Bundespolizeiinspektion Pasewalk“
Nachdem die Pasewalker Landtagsabgeordnete Beate Schlupp gegenüber dem Bundesinnenministerium in einem Schreiben die Personalsituation der Bundespolizeiinspektion Pasewalk beklagt hat, reagierte darauf nun der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Dr. Ole Schröder. In einem aktuellen Schreiben erklärt er, dass die Bundespolizeiinspektion Pasewalk zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben ausreichend befähigt sei. Diese Reaktion stößt nun auf Kritik der Landtagsabgeordneten Beate Schlupp und des CDU-Bundestagskandidaten Philipp Amthor. Unterstützt werden die beiden CDU-Politiker in ihrer Auffassung von Dirk Stooß, dem Vorsitzenden der für Pasewalk zuständigen Direktionsgruppe „Bundespolizei Küste" der Gewerkschaft der Polizei (GdP). In den kommenden Wochen werden die CDU-Politiker deshalb mit der GdP eine Gesprächsrunde zur Personalsituation der Bundespolizei in Vorpommern durchführen.
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10.02.2017
Angesichts der Ausbreitung des Bibers in Deutschland und der damit einhergehenden Probleme ist eine Anpassung des Schutzstatus für den Biber zwingend notwendig, erklärte die artenschutzpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Beate Schlupp, anlässlich der Veröffentlichung ihrer Onlinepetition und sagte: „Die Biberpopulation hat nach Auskunft der Bundesumweltministerin bereits heute den guten Erhaltungszustand erreicht. Um schnell und unbürokratisch eingreifen zu können, wenn land- und forstwirtschaftliche Flächen, aber auch Straßen, Bahnlinien oder Wege durch die „Bautätigkeit“ des Bibers in Mitleidenschaft gezogen werden, ist eine Umstufung der Schutzkategorie auf europäischer Ebene (Übertragung des Bibers aus den Anhängen 2 und 4 der FFH-Richtlinie in den Anhang 5) zwingend erforderlich.
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