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15.08.2017, 23:26 Uhr
Kranzniederlegung anlässlich des Jahrestages der Berliner Mauer
MdB Eckardt Rehberg (CDU): "Die DDR war ein Unrechtsstaat"
Mit einer feierlichen Gedenkveranstaltung an der „Fünfeichen-Stele“ erinnerte die CDU Greifswald am 13. August anlässlich des Jahrestages des Mauerbaus an die Opfer der deutschen Teilung und kommunistischen Gewaltherrschaft. Eckhardt Rehberg, Mitglied des Deutschen Bundestages, schilderte in seiner Festrede sehr eindrucksvoll die entsetzliche Teilung Europas. „Die Mauer wurde gebaut, um die Menschen dahinter einzusperren. Der Todesstreifen lag im Osten, auch die Selbstschussanlagen waren dorthin ausgerichtet. Ein Grenzübertritt war strafbar und der Schusswaffengebrauch legitim. Uns Menschen hat man das natürliche Recht auf Leben, Eigentum und Freiheit genommen. Deshalb war die DDR ein Unrechtsstaat! Aber weder Gewalt noch Entbehrungen konnten die Sehnsucht der Menschen nach Freiheit und Demokratie ersticken: DDR 1953 – Ungarn 1956 - Prag 1968 sowie die Solidarność in Polen seit 1980. Der Mut der Unterdrückten hat letztlich zum Fall des Eisernen Vorhanges geführt. Wir können stolz darauf sein, dieses Joch aus eigener Kraft abgeschüttelt zu haben.“
Foto (v.l.n.r.): Dr. Sascha Ott, MdL Egbert Liskow, Axel Hochschild, MdB Eckhardt Rehberg und CDU-Bundestagskandidat Philipp Amthor nach der Kranzniederlegung
Nach der Rede legten Vertreter der CDU Kränze nieder. Im Stillen wurde der Opfer gedacht. Die Veranstaltung endete mit dem gemeinsamen Singen der Deutschen Nationalhymne. „Ich danke allen, die heute mit uns gemeinsam der Opfer gedacht und die Veranstaltung unterstützt haben. Es war leider die einzige Gedenkfeier in unserem Bundesland und fand auch in den Medien kaum Widerhall. Diese Geisteshaltung sollte uns nachdenklich machen. Die gescheiterten Ideen von der Diktatur des Proletariats und der Vergesellschaftung des Eigentums sind längst wieder salonfähig geworden – nicht nur im linken politischen Lager. Und spätestens seit den Krawallen in Hamburg wissen wir: Gegenwärtig ist es der Linksradikalismus, der die bestehende Ordnung massiv angreift. Er darf nicht weiter verharmlost und staatlich gefördert werden. Vor allem müssen die Täter von Hamburg sowie ihre Anstifter und Gehilfen konsequent zur Verantwortung gezogen werden – und zwar unverzüglich“, so der Vorsitzende des CDU Ortsverbandes, Dr. Sascha Ott, nach der Veranstaltung.

Hier können Sie einige Bilder von der Gedenkveranstaltung sehen.

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