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22.01.2019, 15:48 Uhr
Beate Schlupp: Jäger nicht kriminalisieren, Wolfsabschüsse rechtssicher regeln

 
Am Freitag ist in Brandenburg ein Wolf von einem Jäger getötet worden. Der Wolf hatte sich Berichten zufolge aggressiv gegenüber den Hunden des Jägers verhalten und ließ sich nicht verscheuchen. Hierzu erklärt die Artenschutzpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Beate Schlupp:
 
 
„Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Wolfsabschüsse müssen rechtlich vernünftig geregelt werden. Es kann nicht sein, dass ein Jäger kriminalisiert wird, der lediglich seinen Hund schützen wollte. Gerade Menschen in urbanen Gegenden fehlt an der Stelle mitunter die Vorstellungskraft, daher hier der Hinweis: Ein Wolf ist ein Raubtier, er will nicht „nur mal schnüffeln“, auch nicht spielen und auch nicht schmusen. Wer etwas anderes behauptet, der täuscht die Menschen.
 
Erfreulich ist immerhin, dass die Diskussion auf Bundesebene ein wenig an Fahrt aufgenommen hat – den Einsatz von Bundesministerin Klöckner begrüße ich ausdrücklich. Der Vorfall aus Brandenburg zeigt, dass eine rechtlich saubere Regelung von Wolfsabschüssen notwendig ist. Im Grunde weiß das auch jeder, ich denke, es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis der ideologische Tunnelblick ein Ende hat. Bis dahin werde ich aber nicht müde werden, eine Regelung anzumahnen.“

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