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10.01.2019, 12:53 Uhr
Beate Schlupp: Biber sind selten liquide – Staat ist in der Pflicht, für Schäden aufzukommen

Die aktuellen Forderungen von Wasser- und Bodenverbänden zum Ausgleich der durch Biber verursachten Schäden werden von der Artenschutzpolitischen Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Beate Schlupp, ausdrücklich unterstützt.
 
 
 „Ein derartiger Ausgleich dieser Schäden ist längst überfällig. Der Staat kann nicht auf der einen Seite den Biber unter strengen Schutz stellen, von Schäden Betroffene aber auf den Kosten sitzen lassen. Auf die Einsichtigkeit des Bibers zu setzen oder darauf zu bauen, dass Geschädigte klaglos und auf Dauer auch noch die Kosten tragen, halte ich für nicht sehr klug.
 
Mehrfach habe ich beim zuständigen Minister dafür geworben - nicht zuletzt auf Empfehlung des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages - einen vom Staat finanzierten Ausgleich für entstandene Schäden zu ermöglichen. Die Bundesumweltministerin ist offenkundig nicht gewillt, den Schutzstatus des Bibers zu senken. Also ist der Staat eindeutig in der Pflicht, für die Schäden aufzukommen. Und zwar schnell und unbürokratisch.
 
Sollte mein Werben im politischen Raum keinen Widerhall finden, empfehle ich den Betroffenen eine Untätigkeitsklage. Diese wäre zwar die Ultima Ratio, aber wo gute Argumente nicht zählen, bleibt mitunter nur der Rechtsweg.“

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