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08.02.2018, 19:13 Uhr
Beate Schlupp: Keine Gewalt unter dem Deckmantel des Tierschutzes
Das Bekenntnis im Koalitionsvertrag, Einbrüche in Tierställe effektiv ahnden zu wollen, wird von der Leiterin des Arbeitskreises Landwirtschaft  der CDU-Fraktion, Beate Schlupp, ausdrücklich begrüßt. Immer wieder waren in den zurückliegenden Jahren „Tierschutzorganisationen“ wie PETA in den Medien präsent und haben auf zweifelhafte Weise tatsächliche und angebliche Tierschutzverletzungen zum Thema gemacht. 
 Oft sind landwirtschaftliche Tierhalter ins  Visier geraten und mussten sich mit teilweise dubiosen Praktiken der „Tierschützer“ auseinandersetzen. So wurde unter anderem zu mutmaßlichen Missständen in Unternehmen  aus Mecklenburg-Vorpommern berichtet. Diese Berichte erwiesen sich im Nachgang als falsch. „Deshalb muss der Rahmen des Strafgesetzbuches vollumfänglich ausgeschöpft werden, um diesem Treiben ein Ende zu setzen“, erklärt Schlupp. Gleichzeitig spricht sie sich für eine Überprüfung der Gemeinnützigkeit von Verbänden und Organisationen aus, die strafrechtlich relevante Maßnahmen, wie Einbrüche, Beschädigungen an Gebäuden oder Einschüchterung und Diffamierung begehen.

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