Pressemitteilung

Matthias Manthei und Egbert Liskow: Förderung aus Strategiefonds für Rettung der Kirche Groß Kiesow

Die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Groß Kiesow erhält in diesen Tagen vom Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern einen Zuwendungsbescheid über eine Förderung aus dem Strategiefond des Landes Mecklenburg-Vorpommern in Höhe von 120.000 Euro für die Sanierung der Sankt-Laurentius-Kirche in Groß Kiesow. Dazu erklärt der Abgeordnete der CDU-Landtagsfraktion, Dr. Matthias Manthei:

„Ich freue mich sehr, dass mit der Förderung aus dem Strategiefonds die Sankt-Laurentius-Kirche zu Groß Kiesow saniert und damit nachhaltig gerettet werden kann. Um einer Verschlechterung der bereits eingetretenen baulichen Schäden vorzubeugen, war schon im November 2019 die Genehmigung zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn erteilt worden.
Aufgrund von Rissen im Chorbogen bestanden akute statische Probleme, der Chorraum drohte einzustürzen. Indem im Chorraum Zuganker gespannt und die Gebäudeschäden behoben werden, wird die Standsicherheit der Kirche nun dauerhaft gewährleistet.
Ich danke meinem Fraktionskollegen Egbert Liskow für seine Unterstützung und der Kirchengemeinde Groß Kiesow mit Pfarrer Matthias Ballke sowie der Kirchenbauverwaltung für ihr großes Engagement. Unsere mittelalterlichen Kirchen dienen nicht nur den Kirchengemeinden für Gottesdienste. Sie sind zentrale bauliche Wahrzeichen in unseren Dörfern.“

Der haushalts- und finanzpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Egbert Liskow, ergänzt: „An Beispielen wie diesem wird deutlich, wie gut der Strategiefonds die Kirchengemeinden bei der Sanierung der Gotteshäuser unterstützt und wie wichtig das Thema Kirchensanierungen für unser Land ist. Deshalb wird die CDU-Landtagsfraktion auch 2020 wieder Mittel für Kirchensanierungen aus dem Strategiefonds bereitstellen.
Alle Kritiker des Strategiefonds, die sich in den letzten Tagen zu Wort gemeldet haben, sollten im Übrigen bedenken, dass die Zuwendungen aus dem Strategiefonds in konkrete Projekte vor Ort fließen, bei denen überwiegend Handwerker und Baufirmen aus der Region tätig werden. Damit stützt die Förderung auch in der aktuellen Krisensituation die örtliche Wirtschaft und sichert Arbeitsplätze und Einkommen.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.