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Franz-Robert Liskow: Vorschläge des Bundesumweltministeriums geiseln Unternehmer in Vorpommern

Wie mehrere Medien heute berichten, will das Bundesumweltministerium weitere drastische Maßnahmen vornehmen, um die Klimaziele zu erreichen. Tempolimit 120 auf Autobahnen, höhere Steuern auf Diesel, Abschaffung der Pendlerpauschale, höhere Lkw-Maut: Der Verbots- und Regulierungskatalog des Ministeriums hat es in sich. Dazu äußert sich der Kreischef der CDU Vorpommern-Greifswald und Landtagsabgeordnete Franz-Robert Liskow wie folgt:

„Wenn man die Vorschläge aus Berlin so liest, verstärkt sich bei mir der Eindruck, dass manchen Mitarbeitern im Ministerium das Leben im ländlichen Raum anscheinend gänzlich unbekannt ist. Die vorgeschlagenen Maßnahmen werden langfristig unserer regionalen Wirtschaft, den mittelständischen Unternehmen sowie den Handwerkern und den Berufspendlern schaden. Durch die Erhöhung der Mineralölsteuer würde der Liter Diesel bis 2030 um gut 70 Cent und Benzin um 47 Cent teurer werden. Diese Ideen sind ein regelrechter Schlag ins Gesicht all der Leute, die in unserem Landkreis, in unserem Bundesland jeden Tag unterwegs sind, damit ihre Familien abends genügend zu essen auf dem Tisch haben.“

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