Aktuelles Pressemitteilung

Franz-Robert Liskow: Grüne sagen Familien und Häuslebauern den Kampf an


Die Grünen haben auf ihrem Bundesparteitag am vergangenen Wochenende zahlreiche Forderungen beschlossen, die gerade Familien und Häuslebauer massiv treffen. So fordert die Ökopartei unter anderem die Abschaffung des Baukindergelds, die CO2-Bepreisung von Baustoffen, ein Verbot des Neubaus von Einfamilienhäusern und die Solarpflicht bei Neubauten.
„Wenn man die Beschlüsse der Grünen liest, muss man sich ernsthaft fragen, ob die Mitglieder dieser Partei überhaupt einmal im ländlichen Raum im Nordosten Deutschlands unterwegs waren. Wieder einmal sollen Bürgerinnen und Bürger bevormundet werden“, zeigt sich der CDU-Kreischef Franz-Robert Liskow verärgert.
„Fakt ist: Das Baukindergeld ist ein voller Erfolg. Rund 135.000 Familien haben bereits Baukindergeld erhalten und konnten sich damit den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen. Genauso beim Thema CO2-Bepreisung von Baustoffen. Auch hier schießen die Grünen mal wieder übers Ziel hinaus. Auch bei Gebäuden müssen wir CO2 einsparen, etwa durch eine bessere Dämmung oder ein Verbot des Neueinbaus von Ölheizungen. Wenn oben drauf aber Baustoffe bepreist werden, wird das Bauen ohnehin noch teurer und unattraktiver werden. Und das können wir uns gerade angesichts des angespannten Mietenmarktes in vielen Gegenden nicht leisten.
Weiteres Thema: Solarenergiezwang bei Neubauten. Solarenergie ist gut und wichtig, durch so eine Zwangsvorschrift würde es jedoch gerade für Familien noch viel teurer werden, ein Haus zu errichten. Genauso die feinselige Einstellung gegenüber dem Neubau von Einfamilienhäusern. Die Grünen verkennen wohl, dass viele Bürger Immobilien erwerben und bauen, damit sie im Alter auch entsprechend abgesichert sind. Neubaugebiete für Einfamilienhäuser halten die Familien im ländlichen Raum vor Ort und revitalisieren viele Dörfer“, so Liskow.

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