Archiv
17.08.2017, 10:35 Uhr
Konstruktive Diskussion beim Stammtisch des CDU-Gemeindeverbandes Insel Usedom
Der Usedomer Gemeindeverband der CDU hat die Bürgerinitiative zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur während seines öffentlichen Stammtisches intensiv diskutiert. Die Bürger und Mitglieder des Ortsverbandes sind positiv überrascht, dass diese Initiative eine breite Öffentlichkeit erreicht hat und die Entscheidungsträger sich mit dieser Situation beschäftigen. Seit mehr als 20 Jahren wurden, insbesondere vom Usedomer Tourismusverband mehrere Konzepte vorgestellt. Leider wurden die vielen Vorstellungen zumeist stiefmütterlich behandelt.
Foto: Philipp Amthor (l.) und Karl-Heinz Schröder
Die Radwegesituation hat sich etwas entspannt. Aber um unseren Gästen mehr Sicherheit zu geben, muss ein flächendeckendes Radwegenetz von touristischen und straßenbegleitenden Radwegen errichtet werden. Nicht zuletzt müssen die vorhandenen Wege dringend saniert und unterhalten werden. Die Anwesenden bitten darum, dass eine Gleichbehandlung wie auf unserer Nachbarinsel Rügen erfolgt und zum Beispiel in Betracht gezogen wird, eine dritte Spur von Wolgast bis Ahlbeck sowie störungsfreie Querungsmöglichkeiten (Tunnel) für Fußgänger und Radfahrer geschaffen und errichtet werden.

Eine dritte Zufahrt zur Insel Usedom ist dringend notwendig. Seit längerer Zeit werden die OU Wolgast und Zirchow diskutiert. Doch leider werden diese Maßnahmen künstlich verzögert und auf die lange Bank geschoben. Mit Bekanntgabe des Tunnelbaus in Swinemünde ist das Verkehrsministerium informiert worden. Doch ein Ergebnis zu den Auswirkungen auf unserer Seite der Insel Usedom ist bisher nicht bekannt. Darüber hinaus ist die B110 in so einem katastrophalen Zustand, dass dort ein grundhafter Neuausbau notwendig ist. Es wurde vorgeschlagen einen Brückenbau/Hochstraße von Johanneshof bis Zecherin zu installieren.

Ebenfalls wurde Unverständnis bekundet, dass der Breitbandausbau so schleppend voran geht, obwohl ständig öffentlich bekundet wird, dass die geldlichen Mittel zur Verfügung stehen. Ein schnelles Internet, auf der gesamten Insel, ist für viele Gäste ein Buchungsargument. Unternehmen haben durch die schlechte Bereitstellung einen enormen Mehraufwand. Besonders die Unternehmen Telekom und Vodafone wurden stark kritisiert. Diese Unternehmen können nur flächendeckend Funklöcher produzieren. Seit Jahren ist dieses bekannt und es wird immer wieder vertröstet.
Die Anwesenden sind enttäuscht von der Arbeit insbesondere von Seiten des Verkehrsministeriums. Wir erwarten schnellstmögliche Unterstützung von entsprechender Stelle.

Unser Bundestagskandidat hat die Sorgen und Nöte notiert und mitgenommen und wird sich dieser auf jeden Fall annehmen. Wir vertrauen ihm und werden weiterhin Philipp Amthor voll umfänglich informieren.

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