Aktuelles Pressemitteilung

Jeannette von Busse ist neue Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion

CDU schlägt Sandra Nachtweih als neue Kreistagspräsidentin vor.

Jeannette von Busse wurde zur neuen Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Kreistag Vorpommern-Greifswald gewählt. Die 40-jährige CDU-Politikerin ist hauptberuflich Vize-Oberbürgermeisterin und Baudezernentin in Greifswald. Die Christdemokraten kamen am Montagabend zu ihrer ersten Sitzung nach den Kommunalwahlen zusammen. Zu ihren Stellvertretern wählten die Abgeordneten Falko Haack, Axel Hochschild und Beate Schlupp. Alle Kandidaten wurden einstimmig gewählt.

„Ich bedanke mich für dieses große Vertrauen und freue mich auf die neue Aufgabe“, so die neue Fraktionsvorsitzende. „Es freut mich ebenfalls, dass die Fraktion für die Wahl zum Kreistagspräsidenten Sandra Nachtweih vorschlagen wird. Wir denken, damit eine gute Wahl getroffen zu haben. Meine künftige Aufgabe wird es sein, klar darauf zu achten, dass die CDU-Fraktion auch weiterhin für kompetente und verlässliche Politik zum Wohle des Landkreises und nicht einzelner Wahlbereiche steht und in allen Entscheidungen von Beginn an eingebunden sein wird. Es gilt für unsere Politik, wenn es dem Landkreis gut geht, geht es auch den Kommunen gut“, sagte Jeannette von Busse. In den nächsten Tagen werde es darum gehen, die Strukturen des Kreistages und die Hauptsatzung mit den übrigen Kreistagsmitgliedern abzustimmen.

„Für die Union im Kreis ist Jeannette von Busse eine sehr gute Entscheidung. Ich freue mich, dass die Fraktion eine so versierte Kommunalpolitikerin für den Fraktionsvorsitz gefunden hat. Auch Sandra Nachtweih ist eine über die Parteigrenzen anerkannte Politikerin mit Know-How in der Verwaltung und politischem Gespür. Beide werden ihre vielfältigen Erfahrungen gut einbringen können“, sagte Franz-Robert Liskow MdL, Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Vorpommern-Greifswald, anlässlich der Wahl.

Die Nachfolge im Fraktionsvorsitz musste geregelt werden, nachdem der langjährige Fraktionsvorsitzende, Dr. Kai Krohn, nicht wieder in den Kreistag eingezogen ist.

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