Archiv
19.10.2017
In der heutigen Landtagsdebatte zum Thema „Afrikanische Schweinepest“ sagte die CDU-Landtagsabgeordnete, Beate Schlupp: „Die Afrikanische Schweinepest ist eine Viruserkrankung, die bei Haus- und Wildschweinen in einer Woche zum Tod der Tiere führt. Gegen die Erkrankung gibt es bisher keinen Impfstoff. Auch wenn keine Gefahr für Menschen oder andere Tierarten besteht, bedroht sie die Schweinehaltung in Mecklenburg-Vorpommern und somit die Existenz von über 200 Landwirtschaftsbetrieben im Land. Insgesamt wäre bei einem Ausbruch mit einem Verlust an Wertschöpfung im vor- und nachgelagerten Bereich von 1 Milliarde Euro und zahlreichen Arbeitsplätzen zu rechnen.
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18.10.2017
Am Sonntag verstarb der 97-jährige und weit über Vorpommerns Grenzen bekannte Greifswalder Künstler Helmut Maletzke. „Mit Helmut Maletzke verlässt uns künstlerischer Freigeist, der überall in Vorpommern seine Spuren hinterlassen hat und Greifswald durch sein Schaffen und seine Werke überall in der Welt bekannt gemacht hat. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie. Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald hat Maletzke viel zu verdanken. So es nicht vergessen, wie er sich für e das erste skulpturale Denkmal für Caspar David Friedrich einsetzte. Oder die Wand in der Lappstraße gestaltete, an der jeden Tag viele Einwohner und Touristen stehen bleiben und sich einen Überblick über unsere Stadtgeschichte verschaffen. Auch wenn unser Leben auf Erden begrenzt ist, hat Helmut Maletzke durch sein unermüdliches Schaffen einen Weg gefunden, dass er uns auf lange Zeit im Gedächtnis bleiben wird“, äußert sich der Greifswalder Landtagsabgeordnete Egbert Liskow.
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15.10.2017
Nach dem vom 10. bis 12. Oktober 2017 durchgeführten koordinierten Polizeieinsatz in der Grenzregion zu Polen sagte die CDU-Landtagsabgeordnete Beate Schlupp: "Der Einsatz zeigt, dass mit genügend Personal auch eine wirksame Kriminalitätsbekämpfung möglich ist. Mein Dank gilt allen Polizistinnen und Polizisten im Einsatz. Das darf aber keine einmalige Aktion sein. Darum wiederhole ich meine Forderung nach mehr Bundes- und Landespolizei, insbesondere in der Grenzregion."
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13.10.2017
Angesichts der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest in Europa erklärt die Agrarexpertin der CDU-Landtagsfraktion, Beate Schlupp, MdL: „Jetzt müssen zügig geeignete Maßnahmen zur Abwehr der Afrikanischen Schweinepest und zur Stärkung des Seuchenschutzes in Mecklenburg-Vorpommern ergriffen werden. Hierzu zählt insbesondere die drastische Reduzierung des Schwarzwildbestandes. Um den Jägerinnen und Jägern einen Anreiz zur stärkeren Bejagung des Schwarzwildbestandes zu geben, wird sich die CDU-Landtagsfraktion für eine Abschussprämie und die Änderungen des Jagd- und Waffenrechtes einsetzen. So könnte eine Abschussprämie wie in Tschechien oder die Bejagung mit bisher nicht erlaubten Hilfsmitteln wie Infrarot oder Wärmebildkamera zu höheren Abschusszahlen und damit zur Verringerung der Wildschweinpopulation führen, erklärt Schlupp.
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12.10.2017
Zu einer heutigen Presseankündigung aus der Staatskanzlei erklärt der Finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egbert Liskow: „Wenn Herr Dahlemann morgen einen Zuwendungsbescheid für eine Eislauffläche in Pasewalk übergeben will, dann kann ich nur sagen: das ist gut in der Sache, aber hier schmückt sich jemand mit fremden Federn. Seit vielen Jahren setzt sich die CDU-Landtagsabgeordnete Beate Schlupp für dieses Projekt ein, das nun endlich von Erfolg gekrönt wird. Das ist ein guter Tag für Pasewalk, aber nicht der Tag von Herrn Dahlemann“.
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11.10.2017
Gestern und heute fand in Wiesbaden die Konferenz der Haushalts- und finanzpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktionen in den Ländern und im Bund statt. Dazu der Finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egbert Liskow: „In Wiesbaden sind weitreichende Beschlüsse gefasst worden, die auch für unser Land von Bedeutung sind. Nachfolgend ein kurzer Überblick.
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10.10.2017
Wie das studentische onlinemagazin webMoritz berichtet, planen einige Senatoren auf der kommenden Sitzung des akademischen Senats der Ernst-Moritz-Arndt-Universität erneut den Namen der Universität abzulegen
„Die Namensgebungen der Hochschulen sind in unserem Land, nach jetzigem Recht, Sache der Hochschulen selbst. Deshalb bewegen mich die erneuten aktuellen Diskussionen zum Namenspatron der Universität Greifswald als Bürger und als Landtagsabgeordneter. Eines sollte nach meiner Ansicht klar sein: Man kann doch nicht so oft abstimmen, bis einem das Ergebnis passt. Zu den Grundprinzipien der Demokratie gehört es, Abstimmungsergebnisse anzuerkennen und diese nicht ständig in Zweifel zu ziehen oder dauernd neu abstimmen zu lassen. Der Senat der Universität hat sich im Jahre 2010 mit einer deutlichen Mehrheit gegen eine Namensänderung ausgesprochen“, äußert sich der Landtagsabgeordnete Egbert Liskow verwundert.
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29.09.2017
Angesichts des wahrscheinlichen Übergriffes von Wölfen, bei dem eine britische Touristin in Griechenland getötet wurde, und der Absicht der niedersächsischen Landesregierung, auf auffällige Wolfsrudel zu schießen, erklärt die Artenschutzpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Beate Schlupp: „Ein Umdenken in der Wolfsdebatte ist längst überfällig. Nicht zuletzt mit dem Vorfall in Griechenland wird deutlich, dass Wölfe zunehmend ihre Scheu vor den Menschen verlieren und letztendlich auch eine Gefahr für Leib und Leben darstellen können. Umso schlüssiger ist es, dass seitens der niedersächsischen Landesregierung nunmehr auffällige Rudel zum Abschuss freigegeben werden sollen. Trotz des hohen Schutzstatus des Wolfes stehen Sicherheit und Ordnung auch im Sinne der europäischen FFH-Schutzrichtlinie im öffentlichen Interesse und ermöglichen so Ausnahmen von den Regelungen.
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27.09.2017
Ein sehr engagierter Bundestagswahlkampf liegt hinter uns. Zu Recht ist die CDU stolz darauf, alle Direktmandate in Mecklenburg-Vorpommern errungen zu haben. Besonders freuen wir uns, dass mit Philipp Amthor ein Gründungsmitglied und Vertreter des Konservativen Kreises in den Deutschen Bundestag eingezogen ist. Die Erfolge dürfen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die CDU deutliche Verluste hinnehmen musste. Wir haben das Vertrauen vieler Menschen verloren, weil wir uns der eigenen Identität nach und nach entledigt haben. Bunt und tolerant wollte man die CDU - farblos und beliebig ist sie geworden. Politische Inhalte erscheinen austauschbar, langweilig und vor allem ohne Vision. Wir haben den ländlichen Raum vernachlässigt, die Menschen mit immer neuen Reformen ermüdet und in der Flüchtlingskrise viel zu lang geschwiegen.
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25.09.2017
Angela Merkel, Bundeskanzlerin und Vorsitzende der CDU Deutschlands, hat das Mandat im Bundestagswahlkreis 15 (Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald I) errungen. Damit vertritt Angela Merkel die Universitäts- und Hansestadt Greifswald sowie das Amt Landhagen auch künftig in Berlin. Greifswald und Landhagen gehören seit der Bundestagswahl 2013 zum Bundestagswahlkreis 15, in dem Angela Merkel seit 1990 direkt gewählte Abgeordnete ist. Egbert Liskow, Kreisvorsitzender der CDU Vorpommern-Greifswald, gratulierte Angela Merkel zum Gewinn des Diretmandates.
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